Wattendorf 2019

Das Jahr nach der Riesenschildkröte.

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Die hangenden Schichten (ca. 2m Wattendorfer Kalk) über unserer neuen Grabungsfläche wurden am 28.5.19 abgetragen. Zum Einsatz kam ein schwerer Bagger aus dem Maschinenpark der Fa. Andreas Schorr Gmbh & CO. KG. Beim Abbau der Schichten zur südlichen Grenze des Grabungsareals, stießen wir auf eine größere Teilfläche die ca. 10° aus der Horizontalen anstieg. Das ließ spontan keine Euphorie bei uns aufkommen!
Trotz des erfahrenen und versierten Maschinenführers ließ es sich deshalb nicht vermeiden, dass die Zähne der Baggerschaufel immer wieder mal zu tief eindrangen, wodurch Teile unserer Grabungsschichten herausgerissen oder verschoben wurden.Dies auch deshalb, weil die hangenden Schichten an dieser Stelle in weiten Bereichen fest mit unseren Grabungsschichten „verbacken“ waren. Das dabei sichtbar gewordene Relief des Untergrunds ließ eine sehr unruhige Oberflächenkontur erwarten. Die erheblichen Auswirkungen auf unser Grabungspaket konnten wir schon erahnen. Im Fortgang der Grabungsaktivitäten wurde diese Ahnung auch bestätigt. Die einzelnen Schichten werden fast netzartig, von sehr vielen Dendriten gesäumten, vertikalen Rissen durchzogen. Das hat zur Folge, dass selbst optisch stabile Platten beim Anheben in einen Scherbenhaufen zerfallen. Eine weitere unangenehme Erscheinung war eine Veränderung der Spaltbarkeit einzelner Schichten und Hauptspaltebenen. Lokal ließen sich Plattenverbände überhaupt nicht mehr spalten, rissen ganze Partien aus dem Untergrund oder spalteten sogar in mehr Ebenen auf als die „Standardschicht“. Die Zuordnung zu den definierten Fundhorizonten wurde uns dadurch erheblich erschwert.  
Wegen der schon erwarteten Probleme mit diesem Teilbereich, bereiteten wir zusätzlich noch eine Restfläche der letztjährigen Kampagne für den Abbau vor.   
Trotz dieser widrigen Startbedingungen lassen wir uns nicht entmutigen. Auch bei der diesjährigen Kampagne hoffen wir, wieder einige wissenschaftlich bedeutende Objekte für das Museum zu bergen!

Bild oben rechts:
Dr. Mäuser beobachtet den problematischen Abbau der hangenden Schichten im Bereich der ca. 15m langen “Rampe”. Gut erkennbar ist der schräge Anstieg der Sedimente von rechts nach links.
 

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Bilder unten: der horizontale Geländeabschnitt des neuen Areals wurde während der Kerngrabung komplett abgebaut. An der „schrägen Rampe“ wurden an mehreren Stellen Materialentnahmen durchgeführt, die die befürchteten chaotischen und kleinstückigen Platten und Horizonte im stark gestörten Abbaupaket bestätigten.

 

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Teamarbeit beim Verpacken eines größeren Fundes. Rechts im Hintergrund die Problem-Schichten auf der „schrägen Rampe“. Albert bei unserer Lieblingsarbeit. Abbau der „fossilleeren“ Schicht 7 auf der Restfläche des letzten Jahres. Im Hintergrund das 2. Zelt auf der immer noch fast unberührten „schrägen Rampe“.

 

Auch an dieser Stelle sei wieder darauf hingewiesen:
Das Begehen des Steinbruchgeländes ist grundsätzlich, auch an Wochenenden, nicht gestattet. Das Gelände wird Videoüberwacht.
Nur für die Grabungszeiten des Museums Bamberg, wird die ca. 2m dicke Schicht „Wattendorfer Kalk“, die die laminierten Plattenkalke überdecken mit maschinellem Einsatz abgeräumt.
Die Suche nach Fossilien ist nur auf diesem für uns freigeräumten Areal möglich!

 

 

Sedimentation und Tektonik in der Lagune.   
Wir ehrenamtlichen Grabungshelfer sind noch monatelang nach der eigentlichen Kerngrabung mit der systematischen Suche nach Fossilien befasst. Sehr häufig ist dabei das gleiche Team aktiv. Man kennt sich gut und so verwundert es nicht, dass wir häufig unsere Gedanken zu den immer wieder auftretenden Störungen im „Standard-Schichtaufbau“ diskutieren. Diese Gedanken und Beobachtungen sollen und können einer wissenschaftlichen Analyse weder vorgreifen, noch standhalten, aber wegen des jährlichen Wechsels des Grabungsareals, sollen sie trotzdem Eingang in diesen Bericht finden.
Wie schon in den letzten Jahren wurden an verschiedenen Stellen der diesjährigen Grabungsflächen markante Veränderungen in verschiedenen Sedimentationszyklen erkennbar. Auch der Einfluss des unebenen Untergrunds auf unser Schichtpaket versuchen wir zu interpretieren.
Die Oberfläche der liegenden Riffschuttbank wird regional auf unserer Grabungsfläche von zahlreichen Versätzen und Klüften durchzogen. Diese, im Nachhinein, lehmverfüllten Klüfte sind vermutlich in geologischer Zeit auf eine Korrosion des Karbonat-Gesteins, einer Verkarstung im Untergrund, zurückzuführen. Die Auflast durch überlagernde Sedimentschichten im Hangenden führten möglicherweise dazu, dass größere Karsthohlräume muldenförmig einbrachen. Die daraus resultierenden vertikalen Verformungen führten bei den Schichten unseres Grabungspakets, zur Bildung von engmaschigen Klüften und Rissen. Die Bergung von Fossilien in diesen Problemzonen wurde dadurch enorm erschwert.
Tektonische Einflüsse könnten die Ursache für kleinere und größere Höhen-Versätze sein. Die liegende Riffschutt-Bank wurde teilweise über viele Meter von solchen Verwerfungen gegeneinander verschoben.  

 

 

rechts im Bild, eine Gleitfläche mit einer außergewöhnlich glatten Oberfläche (gefühlte Rauhtiefe im Bereich von 0,01mm). Links im Bild eine Scherfläche (Harnisch??) ohne! Höhenversatz von Schicht 24 bis auf die Oberseite der Schicht 5. Die nach rechts führenden Schichten wurden bereits abgebaut um dieses Phänomen deutlich zu machen. Das rechte Ende des „Meters“ liegt auf Ebene 20. Von diesem Niveau schwingt die Ebene in einer umgekehrt S-förmigen Kurve um 12-18 cm nach unten ab. Die betroffenen Schichten folgen den Kurven im parallelen Verband, woraus sich ableiten lässt, dass diese Verformung erfolgte als die Schichten noch nicht verfestigt waren. Von hier hat sich eine gestriemte Scherfläche von Ebene 24 bis auf Ebene 5 ausgebildet. Dies spricht aber für einen tektonischen Einfluß zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt!

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Vermehrt hatten wir es auch mit Verkarstungen zu tun, die aus der liegenden ca. 25cm dicken Riffschuttbank bis in die laminierten Schichten wirksam waren.

Mit Lehm verfüllte Kluft, die auch die dicke Bank 7 angelöst hat. Klüfte, die aus der Riffschuttbank bis in die Schicht 9 reichen.

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Unser ca. 14 cm dickes Schichtpaket setzt sich aus genetisch unterschiedlichen Schichten zusammen: häufig sich gradierte Lagen (Turbitit-Lagen). Dieses Sediment wurde bei Stürmen auf den umliegenden höheren umliegenden Flachwasserbereichen aufgewirbelt und als “Sedimentwolke” in die Wanne getrieben, wo die Partikel langsam zu Boden sanken.Typisch für solche gradierten Schichten ist, dass die gröberen Partikel zuerst absanken und sich im unteren Bereich der Schicht befinden. Die feineren Partikel sanken dagegen erst nach und nach ab und liegen deshalb im oberen Schichtbereich. Zwischen diesen gradierten Schichten bildeten sich laminierte Schichten aus Algenfilmen mit “eingefangenen” Sedimentpartikeln. Zwischengelagerte hauchdünne Tonbeläge (vergleichbar mit den Fäulen der typischen Solnhofener Plattenkalke) sorgen für die Spaltbarkeit der Lagen.
Die Sedimentationszyklen folgten so schnell aufeinander, dass die zuvor abgelagerten Schichten noch nicht verfestigt waren. Der Nachweis ist gegeben durch Belemniten (senkrecht oder schräg durch mehrere Schichten eingelagert) und andere kompakte Fossilien (z.B. Schnecken und Seeigel) die beim Absinken mehrere Schichten durchdrungen/verformt haben.

Wie schon 2018 konnten wir auch in diesem Jahr gewisse Änderungen in der Mächtigkeit einzelner Schichten beobachten. Insbesondere die Schicht 7 konnte innerhalb einer kurzen Distanz von 3 cm bis auf die 3-fache Mächtigkeit anschwellen. Diese Verdickung erfolgte meist nicht kontinuierlich sondern häufig spontan im Bereich wulstiger Aufwölbungen. Bei den anderen Schichten zeigten sich Mächtigkeitsschwankungen lediglich im Millimeterbereich.

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Bilder oben: Zwei Stücke kompaktierter Strukturen innerhalb der Bank 7. Es handelt sich wahrscheinlich um “eingelagerte” liegende Gleitfalten aus den Schichten 1 bis 5.

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In die Schüttungslage der Schicht 7 waren an verschiedenen Stellen der Grabungsfläche Sediment-Ströme eingedrungen, die aus turbulent strukturiertem Muschel-Schill ähnlichem Material bestehen. Möglicherweise handelt es sich dabei um „Schlammströme“, die von den Flanken der Lagune oder unterseeischen Schwellen in die Senke abgeflossen waren. Diese bilden sich auf der Ober- und/oder Unterseite von Schicht 7 durch erhabene Strukturen ab.

Während die grobkörnige Schill-Lage von rechts nach links an Mächtigkeit zunimmt, nimmt die Dicke der laminierten Schichten darunter, in gleicher Richtung ab. Detail aus der Schill-Lage mit Schalenbruchstücken von Muscheln/Brachiopoden und Hartteilen anderer Organismen.

 

Ein angeschliffenes Stück der Bank 7 mit „Schlammstrom“ von rechts und markanter Dickenzunahme auf der Unterseite der Schicht. Ein großes Bruchstück aus der Bank 7 mit wulstigen Aufwölbungen auf der Unterseite.

Die größere Dichte des Substrats dieser „Schlammströme“ gegenüber den feineren Partikeln der gradierten Schichtung könnte bei der nachträglichen erheblichen Kompaktion diese Erscheinungen erklären.
Alle dargestellten Anschliffe befinden sich im Depot des NKM-Bamberg.

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Bild rechts.
Gelegentlich beobachten wir auch Einlagerungen in Schicht 7, die sich bisher einer befriedigenden Erklärung entziehen. Es handelt sich dabei um kleinere oder größere fladen- bis knollenförmige Gebilde, die schalig aus weißem grobkörnigem Substrat aufgebaut sind, das noch Reste amorpher Mineralien enthält.
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An dieser Stelle möchte ich Herrn Dr. M. Mäuser danken für Erklärungen und Hinweise zu sedimentologischen Phänomenen.
Ebenfalls bedanke ich mich bei Herrn Albert Lenze (ebenfalls ehrenamtlicher Mitarbeiter am Naturkunde Museum Bamberg), für die Unterstützung bei der inhaltlichen Gestaltung des obigen Abschnitts.

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Die Grabungstage in Jahr 2019 verliefen im Gegensatz zu 2018 (ohne die häufigen Besuche von Presse, Funk und Fernsehen) wieder in gewohnt ruhigen Bahnen. Verstärkte Aufmerksamkeit der Medien erwarten wir erst dann wieder, wenn die Riesenschildkröte der Öffentlichkeit präsentiert wird.
Die eigentliche Kerngrabung vom 3.Juni bis zum 12. Juli 2019 bestätigte erneut die Tendenz des letzten Jahres; weniger Einzelfunde, trotzdem aber weiterhin immer wieder herausragende Stücke von hohem wissenschaftlichem Wert!
Die wöchentlichen Einsätze der Ehrenamtlichen begannen schon am 17.7.19 und zogen sich bis zum Ende des Monats Oktober hin. Die rege Beteiligung an unseren Aktivitäten hatte zur Folge, dass das Schichtpaket auf der ca. 80 qm großen Erweiterungsfläche aus 2018 bereits Anfang September abgebaut war. Insgesamt konnten wir von diesem Areal mehr Funde ins Grabungsbuch eintragen als bei den Sondergrabungen 2018, aber bis zu diesem Zeitpunkt gab es leider noch keinen so spektakulären Erfolg wie im letzten Jahr. Wir hofften aber auf mehr!
Unverdrossen nahmen wir deshalb Mitte September den Abbau auf der „schrägen Rampe“ in Angriff. Wie wir schon erwartet und befürchtet hatten, war die „Ausbeute“ sehr bescheiden.
Zeitgleich legten wir an einer geeigneten weiteren Stelle, nur 10m von der Fläche der Hauptgrabung entfernt, eine zusätzliche kleine Abbaufläche frei. Obwohl es sich um ungestörte, eben abgelagerte Plattenkalke handelte, ließ sich das obere Drittel unseres Schichtpakets kaum spalten. Aber auch in den unteren Lagen war uns kein Erfolg beschieden. So mussten wir unsere Hoffnung begraben die Kampagne so spektakulär zu beenden wie im letzten Jahr.

 

Die folgende Auflistung zeigt einen kleinen Ausschnitt der diesjährigen Funde bei der Bergung:

Fische:

Der Angler und seine Beute. Albert und „sein“ kleiner (ca. 65 cm lang) Engelhai Pseudorhina sp.. Leider beeinträchtigt bei diesem Fund ein Karstgang die Qualität geringfügig, erhöht dagegen aber erheblich den erforderlichen Präparationsaufwand.
Bild Mitte: Der Hai, auf den liegenden Schichten vor der Bergung.
Bild Rechts: Die hangenden Platten mit dem Abdruck.

 

Unbestimmter Caturide mit perfekter Schuppenerhaltung. Unbestimmter Caturide, noch abgedeckt von der typischen weißen Schicht. Unbestimmter Caturide in Grätenerhaltung.
Der Kopf ist noch abgedeckt.
Gesamtlänge ca. 40 cm.

Weitere Knochenfische:

Bilder unten: 3x Tharsis sp. in verschiedenen Erhaltung-Zuständen.

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Ein Koprolith, abgelagert auf einem ca. 20 cm lagen Tharsis sp. Ein unbestimmter Knochenfisch Tharsis sp. in Grätenerhaltung und abgerissenen Kopf.

Echsen:

Oben: Der Fund dieser Brückenechse cf. Leptosaurus sp. ist bereits im „Vorbericht“ beschrieben.

Oben: Eine unbestimmte Brückenechse ohne Schwanz, die Pfeile markieren ein Hinterbein und die Wirbelsäule. Unklar ist, ob der Kopf überliefert ist.

Auch hier könnte es sich um eine Brückenechse handeln. Der „Kopf“ ist durch gestrichelte Linien hervor-gehoben. Möglicherweise der Schädel einer Echse? Erst die Präparation wird Klarheit schaffen.

Krebse:

Der Panzerkrebs Palaeastacus sp. in einer vorzüglichen Erhaltungsqualität. Wahrscheinlich ein Häutungshemd. Ein Schwimmkrebs
cf. Koelgia sp.
Das Häutungshemd eines unbestimmten Schwimm-krebs cf. Pseudodrobna sp.

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Ein Schwimmkrebs Aeger sp. Ein Häutungshemd von Bylgia sp. Vermutlich eine
Sculda sp.,
ein Heuschreckenkrebs.

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Ein Panzerkrebs, vermutlich eine juvenile Galicia sp. Noch ein Panzerkrebs, Palaeastacus sp. in exzellenter Erhaltung. Ein Schwimmkrebs Aeger sp. mit bestens erhaltenen Antennen.

Stachelhäuter:

Unten:
Unbestimmte Seeigel von 2-7 cm Durchmesser, mit Stachelkleid. Rechts: cf Stomechinus sp.

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  Ein Schlangenstern, vermutlich Sinosura sp.
Armlänge: 2.5 bis 3,5 cm
 

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Wie in den Jahren zuvor, konnten wir auch dieses Jahr nur sehr wenige, der vom Land her eingespülten Pflanzen bergen:

Weichschwämme:

Eine große, stark verzweigte Gruppe des Weichschwamms Codites sp.    Eine filigrane, stark verzweigte Gruppe des Weichschwamms Codites sp.    Vermutlich Teil eines Weichschwamm „Floßes“ (cf. Codites elongatus) mit „eingefangenen“ kleinen Muschel?-Gehäusen unterschiedlichen Alters.
H. Keupp, Fossilien 2002, Heft 3.

Sonstiges:

Ein Zahn vom Flugsaurier    
 ? Rhamphorhynchus sp.
Vermutlich eine große Assel.

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Gladius vom Tintenfisch
cf. Plesioteuthis
Ein körperlich erhaltener Koprolith
(11 cm lang). Die Hohlform (im Bild unten) liegt in Schicht 10, das Fossil selbst geht noch durch Schicht 11a und 11b bis in Schicht 12.

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Sponsoren gesucht!

Viele wissenschaftlich wertvolle Fundstücke sind noch im Depot des NKM Bamberg eingelagert und es kommen seht wahrscheinlich bei jeder neuen Grabung auch neue Funde hinzu. Thomas Bechmann der geowissenschftliche Präparator des Museums ist aus Kapazitätsgründen nicht in der Lage alle Wattendorfer Fundstücke zeitnah freizulegen. Deshalb ist es notwendig externe Präparatoren zu beschäftigen. Die Kosten für dieses Arbeiten sind aber nicht aus dem Budget des Museums zu leisten. Wie schon in der Vergangenheit sind hierfür Spenden von Sponsoren erforderlich. Auch kleine Beträge helfen weiter!

Spenden bitte an:

Freunde des Naturkunde-Museums Bamberg e. V.

Iban: DE 7705 0000 0302 9100 96 (Stadtsparkasse Bamberg)

Verwendungszweck: Spende für Fossilpräparation

Herzlichen Dank für die Unterstützung.

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Aus dem Spendenaufkommen konnten neue Ausstellungsobjekte fertiggestellt werden:

 


Bild rechts.


Durch die großzügige Spende von Albert Lenze wurde die aufwändige Präparation dieses Fisches ermöglicht. Er entdeckte das seltene Fossil bei der Grabung 2017 im Rahmen seiner ehrenamtlichen Tätigkeit für das Bamberger Naturkunde Museum  (siehe Grabungsbericht).

Es handelt sich um einen noch unbestimmten
Pholidophorus sp. mit ca. 28 cm Länge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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c-cfk 10. 2019

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